Goalball

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Goalball ist weltweit die beliebteste Ballsportart, die von Sehbehinderten und Blinden betrieben wird. Ein vergleichbares Spiel für nicht sehbehinderte Sportler gibt es nicht.
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Damit während eines Spiels zwischen Spielern, die vollständig blind sind, und Spielern mit einem geringen Restsehvermögen Chancengleichheit besteht, sind alle Aktiven verpflichtet, eine lichtundurchlässige Dunkelbrille zu tragen. Somit ist dieser Sport eine gute Möglichkeit, Sport inklusiv zu betreiben.

 

goalball

Was ist Goalball?

(externer Link zu Youtube – Deutscher Behindertensportverband)

goalball
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Goalball in Greifswald gibt es seit April 2021 als Ergebnis einer gemeinsamen Initiative der GSG01 und dem VBRS M-V e.V. (Verband für Behinderten- und Rehabilitationssport M-V).

Als inklusives Breitensportangebot sollen vor allem Menschen mit einer Sehbeeinträchtigung angesprochen werden und ihnen ein sportliches Zuhause in dieser tollen Sportart zu geben. 

 

Aber auch alle Normalsehenden dürfen sich gern angesprochen fühlen und an diesem Projekt teilhaben.

 

Projekte

 

Vom Grundschulkind bis zum Senior, vom Freizeit- bis hin zum Leistungssportler – wir bieten euch ein regelmäßiges alters- und leistungsdifferenziertes Training sowie die Möglichkeit, sich bei regionalen, nationalen und internationalen Wettkämpfen mit anderen Teams zu messen.

 

Unser Engagement wurde bei der Ehrung „Sterne des Sports 2021“ auf Kreisebene mit dem 1. Platz und auf Landesebene mit dem 3. Platz ausgezeichnet. (Die „Sterne des Sports“ sollen das gesellschaftliche Engagement in Sportvereinen belohnen.)

Sterne des Sports
2021
sternedessports2021

Wissenswert

Goalball wurde vom Österreicher Hans Lorenzen und dem deutschen Sepp Reindle für Kriegsinvaliden entwickelt und zum ersten Mal 1946 gespielt.

 

Die erste Goalballweltmeisterschaft fand 1978 in Österreich statt. Seit den zweiten Weltmeisterschaften 1982 nehmen auch Damenmannschaften teil. Goalball-weltmeisterschaften werden alle vier Jahre ausgetragen.  

 

Die deutsche Goalball-Nationalmannschaft hat sich bei europäischen Meisterschaften (alle zwei Jahre) und bei Weltmeisterschaften (alle vier Jahre) mit den Auswahlteams anderer Länder zu messen.

 

Höhepunkt im Goalball-Sport ist die Teilnahme an den Paralympics. 1976 wurde Goalball, in das paralympische Programm aufgenommen. Zuerst wurden nur Wettbewerbe für Herren ausgetragen, ab 1984 kamen auch Wettbewerbe für Damen hinzu. 

Das Spielfeld entspricht einem Volleyballfeld (9 x 18 Meter). Die 9 Meter lange Grundlinie bildet zugleich die Torlinie des 1,30 Meter hohen Tores. Vor diesem Tor befindet sich der Mannschaftsraum der 3 Spieler. Tastbare Linien auf dem Hallenboden helfen den Aktiven, sich während des Spiels im Mannschaftsraum zu orientieren. 

 

Die reguläre Spielzeit beträgt 2x 12 Minuten und wird bei Spielunterbrechung (z.B. Auszeit, Ball im Aus, Tor, etc) angehalten. 

Somit kann ein Spiel auch bis zu einer Stunde dauern.

Gespielt wird mit einem 1,25 Kilogramm schweren, mit Glöckchen gefüllten Ball, der einem Basketball ähnelt. 

 

 

Der Spielgedanke besteht darin, den Ball auf die gegnerische Seite und durch die Abwehr der gegnerischen Mannschaft ins Tor zu spielen. Da der Ball in der Luft nicht hörbar ist, muss der Wurf so ausgeführt werden, dass er innerhalb bestimmter Spielfeldzonen den Boden berührt. Das Regelwerk zwingt den Angreifer dazu, den Ball als Aufsetzball innerhalb der bestimmten Spielzonen zu spielen, ansonsten wird er mit einem Strafstoß (der Spieler verteidigt allein das 9 Meter breite Tor) bestraft.

Goalball ist zwar eine Sportart für Menschen mit einer Sehbeeinträchtigung, kann aber von Jedem gespielt werden, der Lust auf diesen Sport hat. Durch den Einsatz einer Dunkelbrille für die Spieler sind im Spiel alle Spieler blind und somit ist der Sport voll inklusiv. Menschen mit unterschiedlichen Seheinschränkungen, Vollblinde und Normalsehende können diesen Sport gemeinsam ausüben.

 

 

Bei nationalen Meisterschaften und bei internationalen Vereins-Wettbewerben muss pro Team mindestens ein,  nach Sichtklassifikation der IBSA – B1, B2 oder B3 (bis maximal 10 % Sehkraft) klassifizierter Spieler auf dem Feld stehen.

In der Nationalmannschaft dürfen nur Spieler spielen, die gemäß der IBSA-Sichtklassifikation klassifizierbar sind.

 

B 1: blind; keine Wahrnehmungen von Licht in beiden Augen bis zur Wahrnehmnung von Licht, jedoch unfähig, aus jeder Entfernung und aus jeder Richtung die Form einer Hand zu erkennen.

 

B 2: Sehrest von maximal 2/60 (3,3 %) und/oder eingeschränktes Gesichtsfeld von maximal 5 Grad.

 

B 3: Sehrest von maximal 6/60 (10%) und /oder eingeschränktes Gesichtsfeld zwischen 5 und maximal 20 Grad.

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